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Dotschy Reinhardt: Pressestimmen

"Dotschy und Ihre Jungs machen schöne Musik,
 ich halte Sie für sehr talentiert . " Coco Schuman

Dotschy Reinhardt

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Samstag, 14. Januar 2012
Digitale Jazz-Zeitung
"Pani Sindhu" Dotschy Reinhardt

Sie ist der jüngste Sproß aus der Familie des Sinti-Klan der Reinhardts, aus dem der geniöse Jazz Gitarrist Django Reinhardt hervorgegangen ist. Dotschy Reinhardt beschäftigt sich seit Jahren mit der Geschichte ihres Volkes, und so entstanden nicht nur das Buch " Gypsy " (Fischer Verlag ) sondern die Alben " Springled Eyes " und " Suni " mit Gypsy Jazz Elementen.

Mit dem neuen Album "Pani Sindhu" geht sie auf die Suche ihrer eigenen Wurzeln und erzählt die Geschichte der Sinti als fahrendes Volk, mit eigener Kultur. Mit dem Pianisten / Arrangeur Christian von Goltz , Alexey Wagner, Lancy Falta ,sowie indischen Musikern hat sie einen neuen Stil der Sinti Musik geschaffen. Eine Mischung aus Indischen Rhythmen, Klängen und Stilen mit Jazz -Gypsy -Swing . Kein belangloser Ethno Jazz sondern sehr authentisch u. neuartig.
Joachim Holzt-Edelhagen


 

Januar 2012
Mandelbaum Verlag
Dotschy Reinhardt: Pani Sindhu

Wie kaum jemand anders aus dem weit verzweigten Sinti-Klan der Reinhardts, aus dem große Musiker wie Django und Schnuckenack Reinhardt hervorgegangen sind, beschäftigt sich Dotschy Reinhardt seit Jahren intensiv mit der Geschichte ihres Volkes. In ihre beiden ersten Alben Sprinkled Eyes und Suni ließ sie vereinzelt Gypsy-Jazz Elemente einfließen und entdeckte die Sinti-Sprache Romanes für sich. Außerdem schrieb sie ihre Geschichte und die ihrer großen Familie in einem Buch nieder ("Gypsy", Fischer Verlag).

Pani Sindhu ist ein neuer, mutiger Schritt auf ihrer Suche nach den eigenen Wurzeln und ein mutiger Schritt der Musikerin und Künstlerin Dotschy Reinhardt, mit dem sie sich aus allen Erwartungen und Konventionen löst. Vor etwa 1000 Jahren verließen die Sinti ihre Heimat im alten Nordindien, warum, das weiß keiner ganz genau. Hier beginnt die Geschichte der Sinti als fahrendes Volk mit einer eigenen alten Hochkultur, das sich in der ganzen Welt verteilt, aber nirgendwo wirklich heimisch werden kann.

Dotschy Reinhardt erzählt diese Geschichte der verlorenen Heimat und der Flucht noch einmal mit ihrer Musik. Gemeinsam mit Pianist und Arrangeur Christian von der Goltz, alten Wegbegleitern wie Alexey Wagner und Lancy Falta, sowie indischen Musikern hat sie eine neue Sinti-Musik geschaffen, eine Mischung aus indischen Rhythmen, Klängen und Stilen mit Jazz und Gipsy Swing. Diese Mischung klingt keineswegs wie belangloser Ethno-Jazz sondern authentisch, dringlich und völlig neuartig, perfekt in Szene gesetzt vom Berliner Produzenten Guy Sternberg.

Eine erfrischende, neuartige CD voller schöner Melodien, die ans Herz gehen und im Ohr bleiben. Die Künstlerin entführt den Zuhörer in eine eigene, fabelhafte Welt voller Poesie und magischer Songs die man so schnell nicht wieder vergisst. Begleitet von Gitarre, Klavier und Sitar, ist dies ein echtes Meisterwerk.


 

Februar 2012
Folker
DOTSCHY REINHARDT - Pani Sindhu

(Galileo Music GMC049/Galileo MC, www.dotschyreinhardt.com)
10 Tracks, 51:51, mit dt. und engl. Infos

Vor sechs Jahren spürte Dotschy Reinhardt mit ihrem Album Sprinkled Eyes gerade ihren Wurzeln in jenem musikalischen Segment nach, das ihr großer Vorfahre mit seinem Jazz-Quintette du Hot Club de France ins Leben gerufen hatte und das seither als „Sinti Swing“ Eingang ins Sortiment des Schallplattenhandels gefunden hatte. Auf ihrem neuen Tonträger dehnt sie ihre Spurensuche auf die Regionen Südostasiens aus, aus denen sich ihre Ahnen einst auf den Weg in den Westen gemacht haben.

Natürlich wird jetzt niemand erwarten, dass uns die gebürtige Ravensburgerin die größten Hits des Fünfstromlandes präsentiert oder in korrekter Ragam-Thanam-Pallavi-Form über „Swinging with Django“ improvisiert. Und doch schafft sie es auf fast magische Weise, die Klangfarben südindischer Musik mit denen von Swingjazz und Flamenco zu vermischen. Nicht zuletzt dank der feinen Arrangements von Christian von der Goltz, einer klugen Mischung aus Eigen- und Fremdkompositionen – John McLaughlin, Ravi Shankar und

andere – sowie einer Vielzahl kompetenter Begleitmusiker wurde aus Dotschy Reinhardts Hommage an ihr Volk und das Land am Indus, Pani Sindhu, ein musikalisches Kleinod.
Walter Bast


 

11. Januar 2012
MELODIVA
Dotschy Reinhardt - "Pani Sindhu"

CD, 2012, 10 Tracks, Label: Galileo MC

Ähnlich wie sich ein leckerer Geschmack langsam im Mund ausbreitet, bevor er seine volle Note erlangt, offenbart Dotschy Reinhardts dritte CD „Pani Sindhu“ je mehr musikalischen Reichtum, je öfter man sie genießt.

Wie der Titel schon andeutet, begibt sich die Jazzmusikerin und Nachfahrin Django Reinhardts auf eine Reise zu ihren Wurzeln, den Wurzeln der Sinti in Indien: Jazzläufe verschmelzen mühelos mit Tablas, „Mouth-Percussion“ und Sitar-Klängen. Renommierte Jazzmusiker treffen auf Größen der indischen Musikszene in Europa. Über dem fein arrangierten Zusammenspiel mäandert Dotschys träumerisches Vocal zwischen den Klangwelten: sanft und lebendig, nie zu dick aufgetragen, immer berührend.
Angelika Calmez


 

Januar 2012
Sound & Image - Neue Platten
Dotschy Reinhardt - Pani Singhu

Genre: Jazz
Label: Galileo MC (Galileo MC)
CD , VÖ: 20.01.2012

Dotschy Reinhardt auf Forschungsreise. Die Sängerin aus dem (Django) Reinhardt-Klan sondiert auf „Pani Singhu” intensiv ihre Sinti-Wurzeln und präsentiert diese in jazzigem Umfeld. Es ist die Geschichte der verlorenen Heimat Sindh in Pakistan, die eines fahrenden Volks, das in alle Welt verstreut ist und nun auf verschiedene Weise seine Identität sucht.

Dotschy Reinhard beispielsweise verarbeitet alle von ihr selbst erkundeten Roots in einer sehr tiefgründigen Art mit Hilfe der traditionellen Jazz- und Weltmusik und die Reise führt sie dabei vom indischen Subkontinent über den Iran bis nach Europa. Typisch indische Instrumente wie Tablas und Sitar sowie die dort zu findende Mund-Perkussion stehen gegen Piano, Gitarre, Bass und Drums und werden zu einem spielerischen, zuweilen verträumten Hintergrund, vor dem sich Dotschy Reinhard sicher bewegt. Gesungen wird vor allem in der Sprache der Sinti. Auch wenn dieses Album viele klangliche Verweise auf den Dunstkreis indischer Musiktradition enthält, so ist es in seiner Gesamtheit doch ein klassisches Jazzalbum, das durch die feinfühlige Arbeit seiner Protagonistin zweifelsohne zu einem Highlight wird.


 

Westzeit
DOTSCHY REINHARDT - Pani Sindhu

Dass das Volk der Sinti mit indischen Wurzeln nach Europa kam, ist nichts Neues. Neu ist, dass eine junge Sängerin neugierig wurde und sich musikalisch mit diesem Wurzelwerk auseinandersetzt. Ihre Reise in eine weit zurückliegende Vergangenheit fördert – mit zwei Ausnahmen – in eigenen Kompositionen die Tradition, in dem sie den Reichtum der indischen Musik nutzt und in moderne Arrangements verarbeitet.

Beispielhaft verwendet Dotschy Reinhardt ein Stück des Sitarvirtuosen Ravi Shankhar („Prabhujee“), das Cover „Walkabout“ des James-Bond-Komponisten John Barry drückt aus, was die Sängerin über Heimatverlust mitteilen möchte. Es geht nicht nur getragen zu, das beweist der schnelle, reflektierende Song „Panch Bar“ - ein Murmelspiel der Sinti- Kinder. Dotschy Reinhardt erzählt hier die Geschichte einer Kinderfreundschaft und ihrer Trennung.
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Dotschy Reinhardt

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