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Dirk Strakhof: Pressestimmen
Strakhof ist so ein akribisch auf den Gesamteindruck achtender, uneigennütziger
Jungvisionär...Und es ist auch eine Platte, bei der es keine prominenten
Gäste gibt, sondern nur die eine Erkenntnis: Der Star ist die Mannschaft." "Minimalistische Einschübe mit breit angelegten Klanggeweben,
die mal weich und bewegt, mal ursprünglich und dicht, immer aber
mit einer großartigen Leichtigkeit interpretiert sind." "Das begeisterte Publikum bekam eine glänzende Legierung aus
Jazz, Improvisation, bulgarischer Folklore und der musikalischen Verarbeitung
eines afrikanischen Urlaubs zu hören. Es ist unfassbar, wie sich
dieses afrikanische Flair mit Akkordeonklängen und der bulgarischen
Hirtentrommel Tupan mischte. Besonders fesselnd waren dabei die virtuosen
Rhythmen von Stoyan Yankoulov, der ohne jede Schwierigkeiten mit seiner
Musik Kontinente verband." "...präsentierte die Berliner Band Batoru erstklassigen Ethno-Jazz.
Über den afrikanisch geprägten Ostinatomodellen von Baß
(Dirk Strakhof) und Mallets (Franz Bauer) legte Michael Schiefel seine
wendigen Gesangslinien. Doch die Stars der Gruppe waren mit Peter Ralchev
am Akkordeon und Stoyan Yankoulov an der bulgarischen Baßtrommel
Tupan auch hier zwei gleichermaßen virtuose wie dialogfreudige Musiker
aus Sofia." "...erzeugen dabei eine ganz eigene Atmosphäre multikultureller
Klangästhetik und heben diese Produktion aus dem Gros populistischer
Weltmusik-Produktionen heraus". Sie ist ohne weiteres als ungewöhnlich zu bezeichen - die Musik
der Band "Batoru". Die in erster Linie vom Gründungsmitglied
Dirk Strakhof geschriebenen Kompositionen sind genau auf die Spieler und
deren Instrumente zugeschnitten. Und da es sich um eine absolut seltene
- um nicht zu sagen bisher einzigartige - Instrumentenkombination handelt,
ist eben das Ergebnis ungewöhnlich. Und schön! |
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