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Klaro! - Presse

Leon GurvitchKlaro!

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Zum Tourauftakt in Hochform

Ulrike Langer, Fränkische Rundschau, Okt. 2015

Die Saxophonistin Karolina Strassmayer und ihr Quartett KLARO! begeisterten das Publikum in der Stadthalle Haßfurt und bot eine mitreißende musikalische Reise in die Gefühlswelt der Musikerin und Komponistin. Jazz vom Feinsten.

"Das war Weltklasse", äußerte sich ein Besucher aus Bamberg nach dem Jazzkonzert des Quartetts KLARO! um die Saxophonistin Karolina Strassmayer und den Schlagzeuger Drori Mondlak beim Kulturamt Haßfurt in der Rathaushalle. Zu Recht. Denn gemeinsam mit dem Vibraphonisten Stefan Bauer und dem Bassisten Mike McGuirk bewiesen sie mit ihrem fantastischen Spiel ihr internationales Renommee und hinterließen einen tiefen Eindruck bei ihrem Publikum.

In der Weltelite

Denn die mehrfach unter die weltweit fünf besten Altsaxophonisten gewählte Künstlerin ist nicht nur eine wunderbare Musikerin, sondern auch eine bemerkenswerte Komponistin. Dabei ist sie im traditionellen Jazz verwurzelt, schaut aber auch voraus.

"Ich suche nach dem, was in mir ist, und das ist ein lebenslanger Prozess. Eine Aufgabe und eine Verantwortung, der ich mich stelle. Es geht darum, in mich hinein zu hören und so zu spielen, dass ich fühle: Das bin ich, und mit meiner Musik möchte ich sowohl in mir als auch im Publikum etwas auslösen", erzählte sie am! Rande des Konzerts.

Den sehr liedhaften Charakter ihrer Songs begründete sie mit ihrer Kompositionsweise: "Ich sitze am Klavier und spiele Harmonien, während ich die Melodie singe.”

So "sang" sie bei ihrem Konzert in Haßfurt mit ihrem Altsaxophon wunderschöne Lieder. Mal ruhig und verträumt, mal kraftvoll und forsch, mal lyrisch und mal sehr experimentell.

Spiegelbild des Innersten

Sie nahm ihre Zuhörer an die Hand, führte sie durch Höhen und Tiefen, schenkte ihnen schöne Melodien und aufregende Passagen voller Ekstase oder ließ sie verzückt träumen. Mit ihrem warmen und klaren Ton fließt auch immer ein Stück ihrer Seele aus dem Instrument, das sie perfekt beherrscht und das zum Spiegelbild ihres Innersten wird.

Neben eigenen Kompositionen spielte sie auch zwei Songs von Stefan Bauer, der das Publikum nicht minder gefangen nahm. Während er Karolina Strassmayer dezent und gefühlvoll begleitete, nutzte er in seinen Soli den Raum, um das musikalische Spektrum zu erweitern.

Um seine melodischen und rhythmischen Ideen auszukosten und die herrliche Klangfarbe des Vibraphons ins Spiel zu bringen. Für sein brillantes und geradezu Funken sprühendes Spiel erhielt er immer wieder herzlichen Zwischenapplaus.

Dieser galt aber auch dem Schlagzeuger Drori Mondlak, der den Rhythmus fantastisch und fantasievoll ausgestaltete, und dem Bassisten, der virtuos und einfallsreich agierte. Für den begeisterten Schlussapplaus bedankten sich die Musiker beim Publikum mit "Postcard! from a quiet place", einem von Herzen kommenden und die Seele berührenden, kleinen musikalischen Gruß.


Wo aus einem Steinbock
schon mal Jazz wird

Kerstin Krämer, Saarbrücker Zeitung, 11.11. 2013

Die Weltspitze-Saxophonistin Karolina Strassmayer beim Saarbrücker Jazzfestival: Beim fünften Abend des Festivals des Jazz-Syndikats – vor restlos ausverkauftem Haus – trat das österreichisch-amerikanische Quartett „Karolina Strassmayer & Drori Mondlak: KLARO!“ auf.

Strassmayer, Försterstochter aus der Steiermark, behauptet sich seit 2004 als einzige Frau in der WDR-Bigband und pendelt zwischen ihren beiden Lebensmittelpunkten Köln und New York. In ihrer Freizeit kraxelt sie immer noch gern in den Bergen herum, was mitunter als alpine Reminiszenzen in ihre Kompositionen einfließt – bei ihrer Moderation war nun etwa ein grimmiger Steinbock für eine Anekdote gut.

Mit ihrem wunderbar warmen, flexiblen Timbre und ihrem ausgesucht melodischen, reich kolorierten und findig-quirligen Spiel zählt die zierliche Altsaxophonistin zweifellos zur absoluten Weltspitze. Der New Yorker Schlagzeuger Mondlak wiederum, Co-Bandleader und Lebensgefährte Strassmayers, beeindruckt als sehr sensibler Schlagzeuger mit ausgeprägtem Gespür für klangliche Nuancen und einem runden, dichten und doch transparenten Sound.

Die spannende Mischung aus lyrischen Balladen und vitalem, explosivem Swing ist das Erfolgsgeheimnis dieses internationalen Spitzen-Ensembles. Die Zuhörer waren entzückt und erklatschten mehrere Zugaben.


“Der Auftritt von Karolina Strassmayer und KLARO! fand in der völlig überfüllten Johanneskirche statt und vielen Jazzfans musste sogar der Einlass verweigert werden. Wer im Konzertsaal war, erlebte ein Highlight der Jazzrally 2013.”
Jazzpodium (zur Düsseldorf Jazzrally)

“Mit ihrem wunderbar warmen, flexiblen Timbre und ihrem ausgesucht melodischen, reich kolorierten und findig-quirligen Spiel zählt die zierliche Altsaxophonistin zweifellos zur Weltspitze.”
Saarbrücker Jazzfestival

“Vom ersten Moment and überzeugte das Quartett mit perfekt aufeinander eingespielten Eigenkompositionen. Die versierte Saxophonistin schwang sich mit einem präsenten, schönen Ton von einem musikalischen Höhepunkt zum anderen.”
Detmolder Sommertheater

“The spaciousness and delicacy of Strassmayer’s alto saxophone meld with the understated power of her husband Drori Mondlak’s drumming. The results are creative tension and whirling currents of surprise. This international quartet is one of the most interesting small groups at work today.”
Doug Ramsey, Rifftides

“Schon mit dem Opener zeigte die passionierte Bergsteigerin Strassmayer, warum sie zu Recht auf dem Gipfel der Altsaxophonisten steht. Längst war da schon der Funke auf das Publikum übergesprungen.”
Hildener Jazztage

“What a passionately swinging affair.”
Bill Milkowski, JazzTimes

“Eine solche Intensität im Zusammenspiel von Musikern erlebt man selten…eine Sternstunde des Jazz.”
Altes Rathaus, Hattingen

“Strassmayer lässt ihre feurigen Phrasen oft in weiche, seelenvolle Melodien fließen, Mondlak trommelt mit rhythmischer Prägnanz.”
Martin Laurentius, JAZZthing

“In ihren lyrischen, weitgeschwungenen Linien kommt der ganze erzählerische Fluss von Strassmayers Improvisation voll zur Geltung. Dann stürzt sie sich wieder in heiße Chorusse.”
Image Hifi, Gerd Flitgen

“Seit vielen Jahren sorgen Strassmayer und Mondlak bereits für tolle Jazzalben. Das tun sie hier wieder, denn diese ‘Small Moments’ lassen den Zuhörer so schnell nicht wieder los.”
Drums & Percussion

“Ein furioses Quartett! Strassmayer benutzt ihr Saxophon nicht um den Hörer mit technischen Fertigkeiten und Geschwindigkeit auf den Klappen zu verblüffen, sondern um Gespräch und Storytelling spannend zu gestalten.”
Altes Pfandhaus, Reinhold Packeisen

“Ein ganz außergewöhnliches Klangerlebnis im voll besetzten Saal. Die Musiker schienen auf fast telepathische Art musikalisch zu kommunizieren, und so entstandenen Stücke von einzigartiger Ausdruckskraft wie Small Moments, das mit leisen, kostbaren Miniaturen begann, um in beeindruckende große Soli von Strassmayer und Vibraphonist Stefan Bauer zu münden.”
Domicil Dortmund

“Das Zusammenspiel funktioniert intuitiv, ein kleiner Blick genügt. Strassmayer erzählt aus ihrer Jugend in der Steiermark und nimmt uns auf ihre musikalische Reise mit. Das Publikum nimmt ihre persönlichen Anekdoten gerne an, dient es doch dem Verständnis ihrer Musik.”
Glashaus Herten

“Das Publikum erlebt Ausnahmemusiker wie aus einem Guss – voller Harmonie und Spielfreude. Die zierliche Frau ist auf der Bühne ein Energiebündel und ihre Vita macht klar: da hat sich jemand in die erste Reihe hochgespielt.”
Syke Jazzfestival

“Karolina Strassmayer und ihre Musikerkollegen begeisterten in der ausverkauften Motte mit Eigenkompositionen voller Eindringlichkeit und Schönheit. Strassmayer faszinierte mit ihrer überragenden Präsenz und ihrem klaren Ton.”
Jazzfrühling Willich

“Mal fetzig, mal besinnlich-poetisch – die Präsenz dieser zierlichen Frau ist beeindruckend: Musikalisch perfekt, dabei charmant und sympathisch kommt sie bei den Jazzfreunden bestens an. Das Spiel des Quartetts ist voller Wärme und Schönheit.”
Jazzfestival Neersen

“Strassmayer begeisterte das Publikum mit einem Konzert, das vor Lebendigkeit überquoll. Sie präsentierte sich als exquisite Instrumentalistin und in ihren Eigenkompositionen schenkte sie dem begeistert lauschenden Publikum einen tiefen Einblick in ihr musikalisches Empfinden. Charmant führte sie das Publikum mit kleinen Moderationen in die jeweiligen Stimmungsbilder ein, ermöglichte so einen einfühlsamen Zugang zu den emotionalen Aussagen der Musik.”
Haus Siekmann, Sendenhorst

“Das Spiel der zierlichen und doch unglaublich dynamischen Österreicherin lässt aufhorchen. ‘Was für ein sensibles Saxophon’, äußert ein Zuhörer spontan und charakterisiert damit die unverwechselbare Eigenart von Karolina Strassmayers Musik.”
Altes Rathaus, Schöppingen

“Strassmayer fasziniert mit expressiver Direktheit.”
Bingen Swingt

“Die Besucher ließen sich von der unbändigen Spielfreude, Kreativität und Abenteuerlust der vier Ausnahmemusiker, die sich blind verstanden, inspirieren.”
Kulturhaus Lüdenscheid

“Strassmayer beeindruckte vor allem als eine mit feinem Klangkalkül agierende Altsaxophonistin. Ihr Grundton ist von schlichter Eleganz und entspannter Intimität.”
Erlanger Musikinstitut

“Da stimmt die Chemie. Strassmayer brilliert in den Balladen mit einem feinen wie kraftvollen Ton, der Coltrane-Intensität versprüht.”
Koblenz, Cafe Hahn

“Die sympathische Saxophonistin verfügt nicht nur über einen warmen Ton und souveräne spieltechnische Dynamik, sondern in der äußerst intensiven Interaktion mit ihren Kollegen über ein sicheres Gespür für die Nuancen und Möglichkeiten der intelligenten Eigenkompositionen dieses vortrefflichen Quartetts.”
Lutherkirche, Duisburg

“Ein großartiges Miteinander! Und Mittendrin: Ausnahmekünstlerin Karolina Strassmayer, die sich, um mit der sanften Ironie von Diana Krall zu sprechen, längst sich mehr dafür entschuldigen muss, dass sie gut aussieht – dafür spielt sich einfach viel zu brillant Saxophon. Großer Applaus.”
Wiesbaden, Walhalla Theater

“Die Vier versprühten Leichtigkeit und Vitalität, eine sensationelle Band.”
MI Jazz, Rheinberg

“Strassmayers bestechende Solistik ebenso wie die Solos der anderen Bandmitglieder und das Zusammenspiel aller gewinnen ihre Spannung aus einer stellenweise eher leisen, fast zarten, melodiös-raumgreifenden Verhaltenheit auf der einen und expressiver Emotionalität auf der anderen Seite.
Jazzzeitung, Dietrich Schlegel

 

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