Künstler

News

Tourtermine

Pressefotos

Kontakt

Impressum

  Home / Künstler / Daniel Karlsson / Pressestimmen    
       

Daniel Karlsson: Pressestimmen

Daniel Karlsson TrioDaniel Karlsson Trio


Internationale Pressestimmen

„5“

“Their continuous search for musical perfection has taken the Daniel Karlsson Trio, through the years, to an intense and fascinating journey, culminated in a record like this that celebrates the band’s great understanding and appreciation for music and the will to continue to explore the never ending highways of sound.”   Giovanni Pilato, Bluebirdreviews

“Looking for music to brighten your day but also energise you with the power of an ocean storm? Number 5 could be what you need” Rob Mallows kind of jazz (GB)

“Al met al is dit vijfde album van dit Zweedse trio een magnifiek groeiplaatje en een absolute aanrader.” Moors magazine (NL)

“Warm en spontaan, dat zijn de lemma’s, die in mij opkomen bij het beluisteren van deze alweer heerlijke plaat”   Rootstime (BE)

“Det är personligt men tål även att projiceras utanför individen, som på en duk där musiken ges utrymme för mer än bara ett intimt tilltal och ett format knutet till jazzen som genre” DN (SE)

 

Fusion for Fish

”Musik wie ein Reisebericht.” Schwäbische Zeitung (DE)

”Traumatisch schön” KultKomplott (DE)

”A very welcome hour of fusion-tinged power jazz.” London Jazz News

”…ett rejält kliv framåt på den europeiska jazzscenen.” DN (SE)

”Rakt igenom bibehåller herrarna en helt suverän energi. Lira (SE)

 

Das Taxibåt

”In a market where piano trios abound, the Daniel Karlsson Trio stands out as a trio brimming with ideas …one of the most exciting of contemporary pianists“ All about jazz (GB)

”Es gibt derzeit wenig andere Musik, die so ökonomisch das Maximum aus den eingesetzten Mitteln herausholtSüddeutsche Zeitung (DE) – Review live gig at Unterfahrt, Munich Feb. 2017

 

At The Feel Free Falafel

”Synnerligen raffinerat och hippt” DN (SE) 

 

Ding Dong

”Another bull’s eye by Daniel Karlsson Trio, one of Sweden’s most creative bands right now” Lira (SE)

“Five words to sum it up? Riveting. Cool. Playful. Unconventional. Most of all, enjoyable” Rob Mallows, Kind of Jazz (GB)

“Há um factor experimental na música que leva o projecto muito além dos paradigmas estabelecidos… com uso de dissonâncias e de métricas intrincadas que vão sofrendo súbitas mudanças, o que faz com que sejamos continuamente surpreendidos” Rui Eduardo Paes, jazz.pt (PT)

”Un evento ricco di sfumature a lizzano suona il trio che ha conquistato l’Europa” La gazzetta del Mezzogiorno (IT)

“Un bon exemple de cette musique libre, inventive, dont le rayonnement et l’influence s’affirment toujours plus au fil des années” Jacques Aboucaya, Le salon littéraire (FR)

“With Spering and Rundqvist, Karlsson has a trio one can listen to for a long time, and constantly discovering something newJohannes Cornell, DN Review Live at Fasching April 2017


Jazz Thing 118, Ralf Dombrowski, März 2017

Daniel Karlsson Trio: Ding Dong

Längst haben die Nullerjahre ihre Spuren hinterlassen. Wenn sich ein Pianist wie Daniel Karlsson ans Klavier setzt und zusammen mit dem Bassisten Christian Spering und dem Schlagzeuger Fredrik Rundqvist ein Album aufnimmt, ahnt man Musiker wie Esbjörn Svensson oder Ethan Iverson im stilistischen Stammbaum. Dazu kommen andere Einflüsse, etwa aus der Fusion der 1980er, als singende Keyboards zum Inventar vieler Combos gehörten, oder von der rockigeren Band Oddjob, mit der Karlsson zuweilen arbeitet. Das vierte Album „Ding Dong“ führt die Schweden nun weiter auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit, anhand ungewohnter Soundeffekte etwa des präparierten Klaviers, darüber hinaus aber durch die konsequente Reduktion des musikalischen Materials auf karge und zugleich extravagante Themen. Damit überschreitet das Daniel Karlsson Trio zwar keine Grenze des Unerhörten, verweigert sich aber auch der lauernden Gefälligkeit des klassischen Triospiels.


Süddeutsche Zeitung, Oliver Hochkeppel, 05. Februar 2017

Daniel Karlsson Trio spielt in der Unterfahrt
Tempobolzereien

Das "Taxibot" hat er immer noch, die kleine Fähre, mit der er zwischen Stockholm und der Schäreninsel pendelt, auf der er mit 250 anderen Bewohnern lebt. Doch Daniel Karlsson fährt sie inzwischen seltener, seit er der feste Pianist von Oddjob und der Band von Magnus Öström ist, dem ehemaligen e.s.t.-Schlagzeuger. Und auch sein eigenes Trio schiebt Daniel Karlsson wieder verstärkt an, nachdem er für sein letztes Album "Fusion For Fish" den schwedischen Grammy gewann. Mit dem soeben erschienenen Nachfolger "Ding Dong" ist er jetzt auf Tour, und in der Unterfahrt demonstrierte er, dass er in mehrerlei Hinsicht der legitimste der vielen Nachfolger von e.s.t. ist.

Das beginnt schon mit dem Gespür für minimalistische, dafür umso eingängigere Themen und Melodien. Die werden wie einst bei e.s.t. schleifenförmig umspielt, variiert, dynamisch aufgeladen und - auf den Alben mehr als live - mit Sounds angereichert. Wobei Daniel Karlsson als Spezialität gerne zwei überlappende, mitunter gegenläufige Motive auf linke und rechte Hand verteilt, von denen eines dann oft von Christian Sperings Bass gedoppelt wird. Ohnehin ist die Rhythmik ganz auf dem aktuellen Stand, oder wie es ein anwesender Musiker so schön formulierte: 15 ist die neue 4. Soll heißen, dass Karlssons Trio allerlei ungerade Metren verwendet. Allerdings absolut flüssig und im Zusammenspiel bis auf die Tausendstel exakt, weshalb das alles völlig "gerade" klingt. Ohnehin verleiht der großartige Schlagzeuger Frederik Rundqvist noch den vertracktesten Wechseln einen federnden Groove.

Ob also alte Hits wie "Cousin Cuisine" oder neue Stücke wie "A Man And His Umbrella", ob Balladen oder Tempobolzereien, es gibt derzeit wenig andere Musik, die so ökonomisch das Maximum aus den eingesetzten Mitteln herausholt, die so atmet und einen derart in Schwingung versetzt. Wenn Nachfrage nach Qualität ginge, müsste ein weltweit wachsendes Publikum Karlsson noch weit weniger Boot fahren lassen.


Nordische Musik

Das Taxibåt

Daniel Karlsson ist Pianist bei der famosen Band »Oddjob«, arbeitete auch schon in Magnus Öströms Band und mit vielen anderen Musikern. Er wird gelegentlich als Erbe Esbjörn Svenssons gesehen, stilistisch sind sich die beiden Schweden durchaus ähnlich. Wie bei e.s.t. geht es Karlsson weniger um die Zurschaustellung instrumenteller Meisterschaft, sondern um einen Gruppensound und einprägsame Melodien auf griffigen Rhythmen. Folgerichtig gibt es nicht allzu viele Soli von Bassist Kristian Lind und Drummer Fredrik Rundqvist.

Der eröffnende Titelsong ist ausgesprochen catchy und zeigt Karlssons Nähe zu Svensson. Ganz wunderbar ist der »Cowboy Song«, an dessen Ende Rundqvist mit den Trommeln klingt wie heranreitende Indianer. In »Johansson’s Temptation« streut Karlsson spröde Improvisationen über wenige Akkorde, eher elegant und behutsam gehen alle in »Sergio Giorgini« zu Werke. Dazu kontrastiert perfekt »Christney’s Bass Lesson« mit nervös-freien Passagen. »Positiv Man« ist dann wieder so ein fast rockig groovendes Stück – könnte eben doch von Svensson sein. (tjk)

 

 

Daniel Karlsson

Info

Biographie

Presse

CD: "5"

Videos

Pressefotos

On Tour

     
       


 proton musikagentur horst papeler-dütsch
 mail: proton-berlin@t-online.de
 

made by jazzdimensions