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Leon Gurvitch: BiographieLEON GURVITCH (*1979) ist Komponist, Arrangeur, Pianist, Dirigent und Bandleader. Er studierte Klassik und Jazz u. a. an der Musikhochschule in Minsk und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Im Zeitraum von 1993 bis 2000 wirkte Leon Gurvitch als Musiker im Theaterstück „Perpetuum Mobile“ des Russischen Dramatheaters mit.
Im Jahr 1999 war Leon Gurvitch Mitbegründer und Solist des Minsk-Jazz-Orchesters. Danach arbeitete er regelmäßig mit dem Goethe-Institut sowie den Kulturbeauftragten der deutschen, israelischen und amerikanischen Botschaften in Minsk zusammen. Seit 2001 lebt Leon Gurvitch, der in Minsk (Weißrussland) geboren wurde, in Hamburg. 2001 komponierte er die Filmmusik für den Film „Death Game“ des Oscar-Gewinners und Hollywoodproduzenten Menahem Golan. Im Jahre 2000 gründete Leon Gurvitch die Formation LEON GURVITCH Jazz-Project. Er arbeitete bereits mit namhaften Künstlern und Musikern wie dem „Klezmatics“-Gründer und Grammy-Gewinner 2006, dem Trompeter Frank London (USA), dem russischen Jazz-Saxofonisten Vladimir Chekasin und dem amerikanischen Klezmer-Trompeter Paul Brody sowie dem renommierten Regisseur Peter Zadek zusammen. Von 2004 bis 2006 leitete er die Hamburger Big Band „The Openers“, 2007 bis 2008 unterrichtete er an der Stage School Hamburg. Seit 2004 ist der Musiker Dozent am Johannes-Brahms-Konservatorium in Hamburg. Seit 2007 ist er Dirigent des neu gegründeten Orchesters des Johannes-Brahms-Konservatoriums. Leon Gurvitch ist Autor von mehr als 300 Kompositionen, Arrangements und Filmmusiken. Er hat verschiedene nationale sowie internationale Jazz- und Klezmer-Projekte geleitet. Seine Auftritte als Musiker führten ihn in die Schweiz, nach Holland, Finnland, Polen, Tschechien, Russland, Weißrussland, Ukraine und in viele andere Länder. |
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