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Pressestimmen: ...e la luna?Über die aktuelle CD "Stella Stellina": "Ein kleines Gesamtkunstwerk zum Angucken und Hören - verspielt,
aber nicht kindisch."
"Italienische Kinderlieder, frisch erfundene und traditionelle,
hat "...e la luna?" neu vertont, knackig arrangiert zwischen
Jazz und Pop, zum Mitsingen geeignet, aber doch so, dass man auch als
Erwachsener viel Freude an der Musik hat. Der Beweis liegt vor in Gestalt
eines von den elf "Labor"-Mitgliedern liebevoll gemachten kleinen
Bilderbuchs mit CD, das die Liedtexte, inklusive einer deutschen Übersetzung,
grandios illustriert." „Alles wunderschön! Das Buch, die CD, die Zeichnungen! „Viva la canzone per bambini!, möchte man da ausrufen- es
lebe das Kinderlied! (…) Auf der Kinderplatte swingt und groovt
es mächtig. Es gibt originelle und dennoch klare Arrangements, sowie
kurze Instrumentalsoli. (…) Das tut der Musik gut – und den
Eltern, denn die müssen auf der Autofahrt in den Urlaub so manche
CD mehrmals hören. Da freut man sich auf Kreatives.“ "Dort scheint ein Sommerabendmond, hier ist auf einmal ein Stückchen
Italien, und jeder, der dieses Konzert nicht gehört hat, hat wirklich
etwas verpasst." „Italienischer kann man den Abend nicht verbringen.” „Mit ihrer Samtstimme gibt Eva Spagna alten italienischen Hits
ein neues Gewand.” „Eva Spagna lebt die Seele der Lieder, mit einer Stimme, die warm
ist wie ein Sommertag und nichtsdestotrotz kellertief seufzen kann. ...e
la luna?-Konzerte sind nie bloße Nummernrevuen, sondern humorvolle
Kommunikationsangebote.” „Alles andere als mondsüchtig oder verschlafen ist das Berliner
Trio ...e la luna? mit Eva Spagna (Gesang), Holger Schliestedt (Gitarre)
und Martin Klenk (Cello), das mit seinen charmanten Vespa-Fahrten durch
die Musikgeschichte des italienischen Canzone und Pop auch an fiesesten
Wintertagen die Lebensenergie der mediterranen Sonne einfängt und
in Form von breitestem Lächeln und wohligsten Gänsehautschauern
an das Publikum weitergibt.” Zu den dauerarbeitenden Lokalmatadoren im Grenzbereich von Jazz
und Pop zählt die Band ...e la luna? der Sängerin Eva Spagna.
Die Songs, italienische Canzoni-Klassiker von Luigi Tenco, Paolo Conte
und Gino Paoli, werden mit kammermusikalischer Präzision in das gutgelaunte
Idiom von ...e la luna? verschoben und entfalten eine unaufgeregt stimulierende
Wirkung. Und Frau Spagna singt lässig wie eine südländische
Kusine von Suzanne Vega oder Mathilde Santing." Eva Spagna, Holger Schliestedt und Martin Klenk sind mit ihrem
kleinen großen Trio ...e la luna? längst eine feste Größe
in der Berliner Konzertszene. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die
Band mit ihrem Programm aus italienischen Liedern und den Einflüssen
aus Jazz, Pop, Latin und Klassik in keines der gängigen Konzertklischees
passt und Abend für Abend ihr ureigenes, großartig dahingeschmettertes,
mit Melancholie und Pomp verwobenes musikalisches Etwas zelebriert."
Gut, dass es noch Unterhaltungsmusik jenseits des Gute-Laune-Gedudels
gibt." Eine fesselnde Reise durch ein musikalisches Arkadien!" ...als führen wir mit der Vespa zum Baggersee und äßen
Gelati und hörten dazu diese wunderbar schwereleichte Musik. ...e
la luna? Und der Mond schaut zu dabei." |
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