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Billy Cobham: "Art of Five"Julian Joseph | Donald Harrison | Guy Barker | Orlando Fleming Nach der zweiten Tour von "The Art of 3" und "The Art of 4" im letzten Sommer führt Billy Cobham die Arbeit an seinem Projekt "The Art of Jazz Series" weiter, in dem er sich mit den Prozessen, die sich während eines Jazz-Konzerts auf der Bühne abspielen, beschäftigt. Dabei knüpft er an frühere Projektpartner an, nicht ohne neue, erfahrene und vielversprechende Musiker vorzustellen.
ProTon vertritt Billy Cobham
Mit diesem monumentalen Werk, das unter dem bereits erwähnten Titel "The Art of Jazz" ein multimediales Experiment darstellt und der Musik und ihrer Interpretation neue Wege öffnet, knüpft Cobham an seinen goldenen Zeiten an. Nach seinem Drum'n'Voice", das von den Kritikern hervorragende Rezensionen erhielt und von Sony in mehr als 20 Ländern vertrieben wird, brachte er die CD "The Art of Three" heraus, der die englische Tageszeitung The Guardian vier Sterne zuerkannte. Das Album erschien anlässlich der ersten Tour des Trios im Januar 2001. Julian Joseph Cobham arbeitet dabei weiterhin mit Julian Joseph zusammen, einem Musiker des Higher Ground Quartets, der als einer der wichtigsten englischen Jazz-Pianisten gilt. Joseph hat mit Wynton Marsalis, Bobby McFerrin, Joe Williams und Courtney Pine zusammengearbeitet; er trat auf einem Konzert für die königliche Familie in den Proms der Royal Albert Hall auf, das sowohl vom BBC-Fernsehsender als auch vom BBC-Radiosender ausgestrahlt wurde, und leitet das Radioprogramm der BBC "Jazz Legends". Donald Harrison Ebenso führt Cobham die Zusammenarbeit fort mit dem Altsaxophonisten Donald Harrison, der im vergangenen Jahr mit "The Art of 4" auf Tour war. Der Saxophonist, Jahrgang 1960, war vier Jahre lang Mitglied von Art Blakeys Jazz Messengers, einer wahren Talentschmiede für Jazz-Musiker in New Orleans, aus der u.a. Terence Blanchard hervorging. Harrison, oft auf italienischen Bühnen zu Gast, ist Mitglied der post-Dolphy Generation. Ebenso wie viele seiner jungen Kollegen ist er der Tradition verpflichtet und für seinen Nouveau Swing bekannt, eine sehr persönliche und leidenschaftliche Annäherung an die verschiedenen Stile der Swingmusik. Guy Barker Neu auf der "The Art of Jazz"-Reise ist Guy Barker, englischer Trompeter, Jahrgang 1957. Mit 13 war er bereits Mitglied des National Youth Orchestra, mit 17 Schüler von Clark Terrry, 1983 spielte er mit Gil Evans, 1984 mit Lena Horne und nachfolgend mit Mike Westbrook, Chris Hunter, Bobby Watson, Carla Bley, Ornette Coleman und Clark Tracey zusammen und war auch neuen Erfahrungen gegenüber, wie die Zusammenarbeit mit Sting 2001, aufgeschlossen. Als Künstler des Verve war Barker an einer Serie von Konzerten beteiligt, die die Musik von Bix Beiderbecke neu nachempfanden und dabei ein Projekt ins Leben riefen, das von der Vielseitigkeit des Trompeters und seiner musikalischen Interessen zeugt und sich neben der Interpretation ebenso intensiv der Komposition und dem Arrangement widmet. Anthony Minghella wurde auf sein Album "Soundtrack" aufmerksam und bat ihn um einige Arrangements für den Film "Der talentierte Mr. Ripley". Orlando Fleming Das jüngste vielversprechende Talent ist Orlando Fleming, Kontrabassspieler, 1976 in Birmingham als Sohn einer Künstlerfamilie geboren. Le Fleming spielte bereits mit Tommy Smith, Jean Toussaint, Don Braden, Robin Aspland, Dave O'Higgins und Anita Wardell und kürzlich erst im Ronnie Scott's Club mit Carmen Bradfort zusammen, wo er den Direktor Pete King besonders beeindruckte. Le Fleming ist Mitglied des Julian Joseph Quartet und des Jason Rebello Trios. mehr: [Info de.] [Info en.] [Biographie] [Pressefotos] |
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