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Jeff BerlinJeff Berlin, Jahrgang 1962, gilt als US-amerikanische Legende des E-Bass. Seit über einem Vierteljahrhundert gehört der New Yorker, zusammen mit Jaco Pastorius, Stanley Clarke und Alphonso Johnson, durch sein herausragendes, innovatives Solospiel zu den prominentesten Musikern auf seinem Gebiet.
Tourzeitraum: zu buchen vom 25.9.05 - 15.10.05 Bookinganfragen: booking@proton-berlin.de Weltweite Anerkennung erlangte Jeff Berlin bei Auftritten und CD-Aufnahmen mit den Jazz- und Rockgrößen Pat Metheny, Van Halen, Rush, Bill Evans und Stanley Clarke, mit so unterschiedlichen Musikern wie Billy Cobham, John McLaughlin, George Benson, Jermaine Jackson, Issac Hayes, Bill Bruford, Yes, Alan Holdsworth, Toots Thielemans, Larry Coryell, David Liebman, Arturo Sandoval, Michael und Randy Brecker, Mike Stern und Bill Frisell. "No.1 Jazz Bass Player"
Für seine Arbeit erhielt Jeff Berlin zahlreiche Auszeichnungen; so wurde er u. a. in zwei aufeinanderfolgenden Jahren von der Zeitschrift "Guitar Player" Ende der 90er Jahre zum "No.1 Jazz Bass Player" gewählt. Außerdem gilt Jeff Berlin seit mehr als 20 Jahren als einer der prominentesten Musikpädagogen der USA; er ist Gründer und Leiter der renommierten >>> Players School of Music in Clearwater, Florida. Der Besitzer und Präsident der Firma >>> Dean Guitars war von Berlin's Fähigkeiten so begeistert, dass er ihm anbot, ein eigenes Bassmodell nach Jeffs Vorgaben zu fertigen, der inzwischen als >>> "Jeff Berlin"-Bass by Dean weltweit erhältlich ist. Berlin's CD "In Harmony's Way" wird als
außerordentliches Meisterwerk bezeichnet.
Nach den Alben "Champion, Pump It!", und "Taking Notes" erschien im Jahr 2003 bei Sony Music seine weltweit von der Kritik als außerordentliches Meisterwerk bezeichnete >>> CD "In Harmony's Way" (M. A. J. Records), mit den Gästen Mike Stern, Gitarre, dem Vibraphonisten Gary Burton, dem Pianisten Richard Drexler, dem Schlagzeuger Danny Gottlieb und dem Saxophonisten Dave Liebman.
Aktuell legt Jeff Berlin nach - mit seiner, 2004 erschienenen, neuen >>> CD "Lumpy Jazz". Auch hier bescheinigt die Kritik ihm wieder seine außergewöhnlichen Fähigkeiten: "...beautifully impressionistic contrapuntal improvisations, that few are capable of executing." (Jazzreview.com, George W. Carroll)
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