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Anne Czichowsky - "The truth and the abstract blues"

Anne Czichowsky machte sich einen Namen durch internationale wie nationale Preise (u.a. Landesjazzpreis BW 2011) und löste für ihre Konzerte und ersten CDs ein großes und durchweg begeistertes Echo aus. Jetzt präsentiert sie mit ihrem hochkarätigen Quintett bereits das zweite Album, "The truth and the abstract blues", das im März 2014 auf Double Moon Records erschien.

"The truth and the abstract blues"

1. Bluesette
2. Blue portrait (Blues and the abstract truth)
3. Everytime we say goodbye
4. Now and then
5. But not for me
6. Kitchen talk
7. Idle moments
8. S.O.S.
9. In a mellow tone
10. Blues in green
11. Soulmates


Line-Up:
Anne Czichowsky - vocals
Thilo Wagner - piano
Martin Wiedmann - guitar
Axel Kühn - bass
Matthias Daneck - drums


Wer Anne Czichowsky kennt, weiß dass sie sich nicht als Solistin vor die Band stellt, sondern sich vielmehr als fünftes Instrument in die Band integriert. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights. Mit Thilo Wagner am Klavier, Martin Wiedmann an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier Musikerpersönlichkeiten, die sowohl als dialogfähige Einheit agieren, als auch als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Als special guest ist der Trompeter Christian Meyers aus Berlin zu hören.

Der Jazz-Gesang (und nicht nur der Gesang) hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Er beweist eine besondere Fähigkeit des Jazz, der wie nur wenig andere Genres neue Strömungen, Stilrichtungen und -techniken aufnimmt, integriert und zu etwas Neuem amalgamiert. Gelegentlich wird dabei auch der Bezug zu den Wurzeln verloren. Immer wieder aber betreten Künstler die Szene, die das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Das Anne Czichowsky Quintett kann man zu den zeitgenössischen Meistern dieser Disziplin in Deutschland (und darüber hinaus) zählen. Das Entspannte und doch Antreibende, das dem Swing so eigen ist, wird von diesem Quintett ausgiebig zelebriert.

Nebst Eigenkompositionen hat Anne Czichowsky auch auf diesem Album wieder viele Instrumentaltitel und -soli betextet wie Oliver Nelson's 'Blues and the abstract truth' oder auch ein Scatsolo von Chet Baker über "But not for me". Das Anne Czichowsky Quintett bietet eine spannende musikalische Darbietung in einem Programm, das weder bei Vokaljazzfans noch bei Freunden des instrumentalen Jazz Wünsche offen lässt.


PRESSESTIMMEN:

"…an over all swinging jazz vocalist that knows how to hit all the right notes. Solidly cooking throughout."
CHRIS SPECTOR, MIDWEST RECORD (USA)

"Absolut mitreissend!"
SPIEGEL ONLINE (GERMANY)

"Anne Czichowsky is a real jazz lady!"
JAZZRYTMIT (FINLAND)

"Nur wenige Takte müssen verklingen, um den Begriff Charakter als (geheimen) roten Faden für diese Aufnahme der Sängerin Anne Czichowsky (…) zu erkennen. (…) Wenn Charakter spürbar wird, dann hier - let's bop with Ann(i)e!"
CONCERT.AT (AUSTRIA)

"Von dieser Stimme werden wir in Zukunft noch Einiges zu hören bekommen - hoffentlich."
SWISS RADIO DRS2

"Anne Czichowsky hat mit ihrer Band ein kluges, ja fast schon weises neues Album eingespielt, das unbedingt Beachtung verdient."
JAZZPODIUM (GERMANY)

"Sie intoniert perfekt, phrasiert mit viel Gespür, besticht durch geschmeidige instrumentale Führung, solistisch stets stilsicher."
JAZZZEITUNG (GERMANY)

 

Anne Czichowsky

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