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Rabih Abou-Khalil

Der libanesische Oud-Virtuose Rabih Abou-Khalil unternimmt einen musikalischen Brückenschlag zwischen Orient und Okzident, ethnischer Musik und Jazz, Tradition und Moderne und ist damit so erfolgreich, dass er allein im Jahr 1999 von der deutschen Phonoakademie mit insgesamt fünf Jazz Awards ausgezeichnet wurde.

Leon GurvitchRabih Abou-Khalil

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Rabih Abou-Khalil - Hungry People (Line-up 1)
Rabih Abou-Khalil (Libanon) - Oud
Luciano Biondini (Sardinien) - Akkordeon
Jarrod Cagwin (USA) - Percussion
oder Ricardo Ribeiro (Portugal) - Gesang

Rabih Abou-Khalil - Hungry People (Line-up 2)
Rabih Abou-Khalil (Libanon) - Oud
Luciano Biondini (Sardinien) - Akkordeon
Gavino Murgia (Italien) - Saxophone, Stimme
Jarrod Cagwin (USA) - Percussion

Rabih Abou-Khalil - Quintet Méditerranéen
Rabih Abou-Khalil (Libanon) - Oud
Luciano Biondini (Sardinien) - Akkordeon
Gavino Murgia (Italien) - Saxophone, Stimme
Ricardo Ribeiro (Portugal) - Gesang
Jarrod Cagwin (USA) - Schlagzeug, Percussion


In der Musik von Rabih Abou-Khalil spiegeln sich die reichen Erfahrungen eines Wanderers zwischen den Kulturen. Geboren und aufgewachsen im Libanon, ist er eng mit der orientalischen Überlieferung verbunden, die er gänzlich assimiliert, aber auch für neue Einflüsse geöffnet hat. In Europa lebend, beschäftigte er sich intensiv mit europäischer Klassik und Moderne wie auch mit dem amerikanischen Jazz. In einem langfristigen Schaffensprozess gelang es Rabih Abou-Khalil, die vielfältigen Erlebniswelten zu integrieren. Als einer der herausragenden Instrumentalisten auf dem Oud, der arabischen Laute, wie auch als Komponist hat er sich mit einer völlig eigenen Klangsprache profiliert. Seine zahlreichen CD-Einspielungen dokumentieren ein faszinierendes Spektrum von Solo-Aufnahmen über Kammerensembles bis zu großen Besetzungen. Fernab eines modischen Folklorismus überzeugt Rabih Abou-Khalil mit einer Musik, die aus dem Verständnis unterschiedlicher Traditionen zu zeitgenössischen Ausdrucksformen findet.

Rabih Abou-Khalil studierte arabische und westliche Musik an der Beiruter Kunstakademie. 1978 flüchtete er vor dem libanesischen Bürgerkrieg nach München, wo er Querflöte bei Walter Theurer studierte. Sein Hauptinstrument blieb aber der Oud, die orientalische Kurzhalslaute.

Er arbeitet bevorzugt mit "Grenzgängern" zusammen wie dem Kronos Quartet, dem Ensemble Modern, dem Balanescu Quartett und dem ARTE Quartett sowie Jazzmusikern wie Charlie Mariano, Kenny Wheeler, Joachim Kühn und dem Weltmusiker Glen Velez. Seit den 1990er Jahren tritt er weltweit auf den großen Jazzfestivals auf. 2002 erhielt er eine Ehrenurkunde zum Preis der deutschen Schallplattenkritik für sein Gesamtwerk. Seit 2003 tritt er in einer Formation mit Michel Godard, Gabriele Mirabassi, Luciano Biondini und Jarrod Cagwin auf, zu der seit 2004 auch der sardische Sänger und Saxophonist Gavino Murgia tritt.

Durch seine Schallplatten und CDs kamen auch darauf mitmusizierende Künstler zu großem Erfolg, v.a. Howard Levy und Ramesh Shotham. Rhythmusgeber der meisten seiner Musikprojekte waren die Rahmentrommel-Spieler Glen Velez bzw. Nabil Khaiat. Im Jahr 2006 trat er auch zusammen mit dem BBC Symphony Orchestra auf.

Auf seinem neuen Album "Hungry People" beeindruckt Rabih Abou-Khalil mit einer ganzen Reihe neuer Kompositionen, die frisch, faszinierend komplex und mitreißend virtuos daherkommen. Begleitet wird er wieder von seinem mediterranen Quintett mit dem sardischen Sänger Gavino Murgia, Gabriele Mirabassi mit seiner brillanten Klarinette, dem Akkordeonisten Luciano Biondini, dem Tubisten Michel Godard und dem amerikanischen Schlagzeuger Jarrod Cagwin.

 

 

Rabih Abou-Khalil

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